Behandlung

Handchirurgen sind Spezialisten auf ihrem Gebiet. Doch anders als der Name erwarten lässt, behandeln sie ihre Patienten nicht nur chirurgisch, sondern nutzen auch die konservativen Therapiemöglichkeiten. Deshalb sind Patienten mit allen Problemen an der Hand beim Handchirurgen immer am besten aufgehoben.

Gleich zum Handchirurgen

Die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Hand erfordern vom Arzt ganz besondere Fachkenntnis und Erfahrung. Denn hier befinden sich Knochen, Gelenke, Sehnen, Nerven und Blutgefäße in unmittelbarer Nähe zueinander. Bei Verletzungen sind deshalb oft mehrere dieser Strukturen betroffen und selbst kleine Wunden können an der der Hand erhebliche Folgen haben.

Nur Handchirurgen sind entsprechend spezialisiert und gewährleisten daher die bestmögliche Versorgung Ihrer Hand. Deshalb gehören verletze oder erkrankte Hände immer möglichst schnell in die Betreuung durch einen Experten.

Zur Arztsuche

Von der Diagnose bis zur Nachbehandlung

Viel mehr als Operieren: Das Therapiespektrum von Handchirurgen umfasst die gesamte Behandlungskette von der Diagnose bis zur Nachbehandlung oder Verschreibung von Reha-Maßnahmen.

Dabei kann der Handchirurg sowohl auf die chirurgische Behandlung als auch auf das Spektrum nicht-chirurgischer (konservativer) Maßnahmen zurückgreifen. Sie umfassen z. B. Schonung und Ruhigstellung, die Gabe von schmerzlindernden oder entzündungshemmenden Medikamenten, Physikalische Therapie und Physiotherapie. 

Operieren oder nicht?

Nur der Handchirurg kann kompetent entscheiden, ob bei Ihrer Erkrankung oder Verletzung eine Operation angezeigt ist. Als Spezialist beurteilt er, welche Art der Behandlung Ihnen am besten helfen kann: ein chirurgischer Eingriff oder konservative Maßnahmen. Dazu wird er Sie als Patient ausführlich beraten.

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